Am Picobello-Tag, 22. März wurde den Mitmachenden wieder mal gezeigt, dass es Menschen gibt, denen Sauberkeit und Natur anscheind egal sind. Wie jedes Jahr sammelten wir sehr viel Müll am Waldrand, rund um den Parkplatz gegenüber dem Riegelsberger Friedhof.
Aber nicht nur unachtsam weggeworfene Flaschen und Verpackungen sorgen für Unmut. Noch viel schwerwiegender ist die Entsorgung von Bauschutt, Altreifen, Sperrmüll und giftigem Sondermüll (wie Altöl, Batterien) am Waldrand oder im Wald.
Wie können wir diesen Zustand und diese Straftaten in den Griff bekommen?
- Die Verwaltung möge den niedergetrampelten Zaun am Parkplatz gegenüber dem Waldriedhof Riegelsberg (rechter Teil des Parkplatzes) wieder raparieren. Zudem sollen dort 2 Mülleimer installiert werden.
- Die Verwaltung möge an zwei Stellen den Zugang zum Wald einzuschränken, um illegale Müllentsorgung zu verhindern / zu erschweren. An zwei Stellen an der L128, die besonders gut zugänglich sind, kommt es immer wieder zu illegaler Müllentsorgung am Waldrand. Dieser vereinfachte Zugang könnte erschwert werden, wenn an einer Stelle die Schranke erneuert werden würde (siehe 1. Eingang Lampennest von L128) und an der anderen Stelle die Schranke versetzt werden könnte (siehe 2. Fußgängerbrücke von L128 über die Autobahn).
Sollten die Bereiche nicht direkt im Zuständigkeitsbereich der Verwaltung Riegelsberg sein, wird die Verwaltung beauftragt, mit den zuständigen Stellen Kontakt aufzunehmen, die vorgeschlagenen Lösungen vorzutragen und deren Umsetzung zu verfolgen.- Erneuerung der Schranke am Eingang Lampennest von der L128 aus
- Versetzen der Schranke an der Fußgängerbrücke von der L128 über die Autobahn